SitemapSuchenPublikationenLinksImpressumHome
VGH Stiftung
Mildtätigkeit
 

Osnabrücker Hospiz

Die ”Einrichtung eines Multifunktionsraums für das Osnabrücker Hospiz” im Bereich Mildtätigkeit klingt zunächst wenig aufschlussreich. Dabei konnte hier nachhaltig Bürgerengagement unterstützt werden: 1994 gründeten Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger den Osnabrücker Hospiz e.V. mit dem Ziel, Sterbenden ein menschenwürdiges Leben in ihrer letzten Lebensphase zu bieten.
Für todkranke Menschen und ihre Angehörigen ist das Osnabrücker Hospiz ein wahrer Segen, denn hier können sterbenskranke Menschen ihre letzten Tage in einer liebevollen Umgebung verbringen. Sie werden gepflegt und in ihren oft schweren letzten Stunden begleitet. Das Hospiz wirkt freundlich und erinnert eher an ein familiäres Hotel als an ein Krankenhaus.
Aber nicht nur für die sterbenden Menschen wird gesorgt, auch ihre Angehörigen werden von den Mitarbeitern begleitet. Für diese notwendigen Gespräche und Fragen hat bislang immer ein geschützer Raum gefehlt. Hier konnte die VGH-Stiftung Abhilfe schaffen: In der unter dem stationären Hospiz liegenden Etage wurde ein Multifunktionsraum geschaffen. Hier finden Angehörige jetzt Ruhe und Raum für Treffen, es werden Beratungen und Vorträge durchgeführt, und es finden Schulungen der Ehrenamtler sowie Fortbildungsmaßnahmen für das Team statt – eine riesige Erleichterung für das Hospiz.

Lüneburger Tafel

Lüneburger Tafel 2002

Seit 1995 kommen jede Woche etwa 200 Bedürftige zur Lüneburger Tafel. Viele ehrenamtliche Helfer sammeln Tag für Tag Lebensmittel ein, die kurz vor dem Verfallsdatum sind oder die sich nicht mehr verkaufen lassen, zum Wegwerfen aber noch viel zu schade sind. In der Tafel, eine Einrichtung, die es auch schon in vielen anderen Städten gibt, werden diese Lebensmittel dann verteilt. Seit kurzem ist die Arbeit für die ehrenamtlichen Helfer leichter geworden, denn die Räume der Tafel wurden neu gestaltet. Nun wirkt die Tafel fast wie ein kleines Geschäft. Durch Unterstützung der VGH-Stiftung konnte eine Küche eingebaut werden, die genau nach den Arbeitsabläufen der Mitarbeiter geplant und umgesetzt wurde. Hier können große Mengen portioniert und für bedürftige Menschen zur Verfügung gestellt werden.

In beiden Beispielen wird deutlich: Die Hilfe der VGH-Stiftung setzt genau dort an, wo sie gebraucht wird: Bei der Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen und zur Stärkung ehrenamtlicher Mitarbeit in unserer Gesellschaft.

Bildnachweis:
Förderund des Osnabrücker Hospiz,
Klaus Tisson, Sigrid Leimkuhle, Dr. Rüdiger Cording, Ludwig von Bar
© Michael Hehmann, Osnabrück
Kücheneinrichtung Lüneburger Tafel

 
PDF herunterladen
Eine ausführliche Version dieser Seite können Sie sich hier herunterladen.

Jahresbericht bestellen
Hier können Sie den Jahresbericht mit einer ausführlichen Version dieses Textes bestellen.