Wissenschaft

Wissenschaftliche Publikation 2026

Die VGH Stiftung unterstützt regelmäßig Publikationen zur Landes-, Regional- und Kulturgeschichte. Daneben fördert sie auch geschichtswissenschaftliche Projekte, an deren Ende Veröffentlichungen in Buchform stehen oder deren Ergebnisse zusätzlich separat gedruckt erscheinen. Einige dieser Neuerscheinungen stellen wir hier vor, um damit ein Schlaglicht auf die historische Forschung zu Niedersachsen und seinen Regionen zu werfen.

Ältere wissenschaftliche Publikationen finden Sie hier.

Cover des Buchs Konrad Küster, Die Orgeln am Deich Band 2

Mehr als eine umfassende Geschichte der norddeutschen Orgelkultur

Entlang der Nordseeküste vom Ijsselmeer in den Niederlanden bis ins dänische Jütland entfaltet sich eine beeindruckende historische Orgellandschaft, die Konrad Küster, bis 2025 Professor für Musikwissenschaften in Freiburg, in zwei gewichtigen Bänden in den Blick nimmt. Er zeichnet die Orgelgeschichte vom ausgehenden Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert nach und rückt dabei vor allem herausragende Instrumente aus dem Norden Niedersachsens in den Fokus. Sehr deutlich wird die unauflösliche Verknüpfung, die zwischen den Instrumenten und jenen bestand, die ihren Bau in Auftrag gegeben hatten: die örtlichen Kirchengemeinden, die unabhängig von konfessionellen Aufspaltungen in katholische, lutherische und reformierte Gemeinschaften über Jahrhunderte die Orgel in den Mittelpunkt des kirchlichen Lebens rückten. Küster begibt sich auf die Suche nach den Verbindungen zwischen den Menschen und ihrem Lebensumfeld – den Marschlandschaften an der Nordsee – und eröffnet dabei einen neuen Blick in die Kulturgeschichte dieser Regionen. Damit gelingt der Publikation etwas Seltenes: Sie ist ein Referenzpunkt für die Orgelforschung und kann zugleich als würdigende Liebeserklärung an die Nordseeküste und ihre Menschen gelesen werden.

Konrad Küster: Die Orgeln am Deich. Mensch und Kultur im Marschland an der Nordsee, 2 Bde. [Kunst und Konfession in der Frühen Neuzeit 10], Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2025 [ISBN 978-3-7954-9031-7]

Kostenloser Zugang (Open Access) u. weitere Informationen: Die Orgeln am Deich – Mensch und Kultur im Marschland an der Nordsee – Konrad Küster – Verlag Schnell & Steiner

Cover des Buchs Hubertus Adam u. Sally Schöne (Bearb.): G.L.F. Laves. Bauten in Hannover und Norddeutschland

G.L.F. Laves – der Mann, der Hannover neu erfand

In den gut fünf Jahrzehnten, in denen das Königreich Hannover bestand (1814-1866), ist die königliche Bautätigkeit untrennbar mit dem Namen des Oberhofbaudirektors Georg Ludwig Friedrich Laves (1788-1864) und dessen klassizistischen Entwürfen verbunden. Vor allem die Residenzstadt Hannover verdankt ihm zahlreiche charakteristische Bauten, die noch heute den Stadtraum prägen, wie die Oper, das Leineschloss, das rekonstruierte Schloss Herrenhausen, das Georgenpalais, die Waterloo-Säule, das Wangenheimpalais, aber auch zahlreiche Grabmäler auf den Hannoverschen Friedhöfen. Die klassizistische Formensprache ließ sich aber bisher nur über umfangreiche kunstgeschichtliche Forschungspublikationen erschließen. Hubertus Adam und Sally Schöne ist es zu verdanken, dass nun ein handlicher Führer vorliegt, der die verschiedenen Gebäude von Laves in Hannover in kurzen bebilderten Artikeln beschreibt und auch in Beziehung zu den übrigen Werken des Baumeisters in Norddeutschland setzt. Der schmale Band macht für Interessierte auf leicht verständliche Weise die Bandbreite von Laves‘ Schaffen deutlich und lädt zu einem Stadtrundgang ein, um das klassizistische Erbe Hannovers zu entdecken!

Hubertus Adam u. Sally Schöne (Bearb.): G.L.F. Laves. Bauten in Hannover und Norddeutschland, Imhof Verlag, Petersberg 2025 [ISBN 978-3-7319-1326-9] Weitere Informationen: G.L.F. Laves – Imhof Verlag

Cover des Buchs Gregor Ulsamer: Strandräuber! Achtzehn Borkumer zu 187 Tagen Gefängnis verurteilt

True crime um das Strandrecht auf Borkum im 19. Jahrhundert

Gregor Ulsamer, der sich in zahlreichen Veröffentlichungen z.B. über Walfänger, Trinkwasser, Küstenschutz und Leuchtfeuer mit der Borkumer Geschichte auseinandergesetzt hat, öffnet in seinem neuen Buch die Akten eines alten Kriminalfalls aus dem Jahr 1831: Die Strandung des Segelschiffes Constantino im Sturm vor der Westküste Borkums und die anschließende Entwendung der Ladung durch die Inselbewohner. Der Fall zeigt den Jahrhunderte alten Konflikt zwischen Obrigkeit – vertreten durch den Borkumer Amtsvogt – und der Bevölkerung um das sogenannte Strandrecht, dem Eigentum an gestrandeten Gütern, der zu Prozessen wegen Strandraubs und Amtsmissbrauchs führte. Vor allem aber wird die erschreckende Armut deutlich, in der die meisten Borkumerinnen und Borkumer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts lebten: Bei der entwendeten Ware handelte es sich um Eichenborke, die für die Lederproduktion nach England transportiert werden sollte – und die im nassen Zustand nach der Strandung wertlos war, aber dennoch von den Insulanern zusammengeklaubt wurde, um notdürftig als Brennmaterial zu dienen! Ulsamer beleuchtet die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts auf Borkum, über die nur wenig bekannt ist und die sich radikal unterscheidet vom späteren Aufstieg der Nordseeinseln zu Sehnsuchtsorten des Seebädertourismus‘.

Gregor Ulsamer: Strandräuber! Achtzehn Borkumer zu 187 Tagen Gefängnis verurteilt, Leer 2025 [ISBN 978-3-00-084660-1]

Weiterführende Informationen und Bestellung des Buches: http://www.gregor-ulsamer.de/strandraeuber.html

Cover des Buchs Renate Oldermann: Johanna Magdalena von Bismarck (1690-1762) und ihre Schwestern. Über Frömmigkeit im Barock

Eine Frau in den theologischen Diskursen ihrer Zeit

Das heute noch existierende evangelische Damenstift Fischbeck, unweit von Hameln an der Weser gelegen, war im 18. Jahrhundert ausnahmslos mit adligen Stiftsdamen besetzt. Eine dieser Konventualinnen war Johanna Magdalena von Bismarck, von der sich in den Archiven ein Bücherinventar und zahlreiche Briefe erhalten haben. Renate Oldermann hat diese Quellen ausgewertet und kann eindrücklich zeigen, dass Johanna Magdalena weit mehr war als eine adlige Tochter, die als vermeintlicher „Versorgungsfall“ von ihrer Familie in ein Stift abgeschoben wurde. Vielmehr interessierte sie sich zeitlebens für das geistliche Leben und theologische Diskurse, die die Glaubenslehre des 18. Jahrhundert in Taten umsetzen wollten. Besonders prägend war ihr Kontakt zum Theologieprofessor August Hermann Francke, der maßgeblichen Einfluss auf die Religionslehre seiner Zeit hatte und den sie in Halle an der Saale mehrfach besuchte. Zurück in Fischbeck interpretierte Johanna Magdalena von Bismarck gelebte Frömmigkeit als Einsatz für die Witwen- und Waisenfürsorge. Mit ihrer plastischen Lebensdarstellung gelingt es Renate Oldermann, den Beitrag von Frauen in den Frömmigkeitsdiskursen des Barocks herauszuarbeiten – vor allem aber lässt sie uns Leserinnen und Leser tief in die fremde Welt eines frühneuzeitlichen Damenstifts eintauchen!

Renate Oldermann: Johanna Magdalena von Bismarck (1690-1762) und ihre Schwestern. Über Frömmigkeit im Barock, Böhlau-Verlag, Göttingen/Köln 2025 [ISBN 978-3-412-53275-8; E-Book ISBN 978-3-412-53276-5]

Weiterführende Informationen: Johanna Magdalena von Bismarck (1690–1762) und ihre Schwestern | Kirchengeschichte | Theologie und Religion | Themen entdecken | Vandenhoeck & Ruprecht Verlage

Cover des Buchs Bernd Adam u. Marcus Köhler (Bearb.): Die Reise Friedrich Karl von Hardenbergs nach England in den Jahren 1744/45 [AHA! Miszellen zur Gartengeschichte und Gartendenkmalpflege 8]

Bildungsreise ins Land der Innovationen

Friedrich Karl von Hardenberg (1696-1763), der ab 1728 für die Schlösser und Gärten im Kurfürstentum Hannover zuständig war, nahm spätestens ab 1741 als Oberhofbau- und Gartendirektor maßgeblichen Einfluss auf die Gestaltung der großen Parkanlagen in der Residenzstadt Hannover. Um sich mit dem Wissen zur Bau- und Gartenkunst sowie mit neuen Gestaltungsideen vertraut zu machen, studierte er die für ihn greifbare Fachliteratur und unternahm darüber hinaus ausgedehnte Bildungsreisen. Eine davon führte Hardenberg 1744/45 nach Großbritannien, wo er – der Adlige aus dem hannoverschen Stammland des regierenden Königs Georg II. – sich im höfischen Umfeld bewegte und zahlreiche Ortschaften und Landsitze besuchte. Bernd Adam und Marcus Köhler haben die umfangreichen Aufzeichnungen, in denen Hardenberg Reiseeindrücke notierte und skizzierte, sowie damit in Zusammenhang stehende Schriftstücke wissenschaftlich transkribiert und mit einer umfangreichen Einleitung und weiterführenden Anmerkungen publiziert. Sie haben damit eine wahre Fundgrube geöffnet, die zahllose Detailinformationen zur Garten- und Technikgeschichte enthält und zugleich einen tiefen Einblick in das Leben eines Mitglieds der adligen Oberschicht gewährt.

Bernd Adam u. Marcus Köhler (Bearb.): Die Reise Friedrich Karl von Hardenbergs nach England in den Jahren 1744/45 [AHA! Miszellen zur Gartengeschichte und Gartendenkmalpflege 8], TU Dresden 2024 [ISSN 2364-0839]

Kostenloser Zugang (Open Access) u. weitere Informationen: Nr. 8 (2024): AHA! Miszellen zur Gartengeschichte und Gartendenkmalpflege | AHA! Miszellen zur Gartengeschichte und Gartendenkmalpflege

Cover des Buchs Elke Meyer-Hoos (Hg.): Das Hakenkreuz im Saatfeld. Beiträge zur NS-Zeit in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Salzwedel, 3. erw. Auflage [Wustrower Museumsschriften zur Zeitgeschichte 8]

Zusammengestellt und fortgeschrieben: NS-Forschung im Wendland

Im November 2025 wurden Elke Meyer-Hoos und ihr Ehemann Rolf Meyer mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Damit erhielt ihr nahezu fünf Jahrzehnte umfassendes Engagement für die Erforschung der Geschichte des Wendlandes und für deren Präsentation in zahllosen Ausstellungen des Museums Wustrow eine angemessene Würdigung. Pünktlich zur Ordensverleihung erschien auch eine neue Publikation: Die mittlerweile 3. und erweiterte Auflage von „Das Hakenkreuz im Saatfeld“, in der die Herausgeberin Meyer-Hoos Beiträge zur Geschichte des Wendlandes in der Zeit des Nationalsozialismus‘ zusammengestellt hat. Erstmals 1997 erschienen, 2013 ergänzt und nun nochmals um 11 neue Beiträge auf mehr als 600 Seiten angewachsen zeigt das Werk, wie lebendig und vielfältig sich die Lokalgeschichtsforschung dem Thema fortgesetzt widmet – und es leistet mit seiner Verankerung vor Ort einen wichtigen Beitrag zur lokalen Erinnerungskultur, die ihre Anknüpfungspunkte noch heute im unmittelbaren Lebensumfeld findet und damit für ein breites Publikum verständlich macht!.

Elke Meyer-Hoos (Hg.): Das Hakenkreuz im Saatfeld. Beiträge zur NS-Zeit in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Salzwedel, 3. erw. Auflage [Wustrower Museumsschriften zur Zeitgeschichte 8], Lüchow 2025 [ISBN 3-926322-24-1]

Buchkauf über Museum Wustrow: Museum Wustrow | Das Museum – Kontakt

Cover des Buchs Henning Repetzky: Ausstrahlung und Bedeutung der ehemaligen Baugewerkeschule in Nienburg an der Weser im 19. Jahrhundert hinsichtlich des Architektenberufs

Aus Nienburg in die Welt…

Im Zuge der 1000-Jahrfeier der Stadt Nienburg hat Henning Repetzky sich einer Frage angenommen, die in der stadtgeschichtlichen Forschung bisher unbeantwortet geblieben war: Welche Ausstrahlung und Bedeutung besaß im 19. Jahrhundert die 1853 am Ort gegründete Königliche Baugewerkeschule, die 1971 mit anderen Einrichtungen zur Fachhochschule Hannover zusammengefasst wurde und in dessen Gebäude bis 2009 Lehrveranstaltungen stattfanden? Der Autor greift exemplarisch neun Architekten heraus und stellt ihre Karrierewege dar: So zum Beispiel Ferdinand Wallbrecht (1841-1905), der Architektur und Stadtplanung in Hannover maßgeblich prägte, Johannes Otzen (1839-1911), der dem Kirchenbau in Deutschland und v.a. in Berlin wichtige Impulse gab, Johannes Grotjan (1843-1922), der sich mit dem Hamburger Rathaus ein bleibendes Denkmal setzte, aber auch Friedrich Menkens (1854-1910), der in Australien ein angesehener Vertreter seines Fachs wurde, und der für seine Theaterbauten berühmte Hermann Helmer (1849-1919). Für die meisten war Nienburg die erste Station bei der Ausbildung zum Baumeister, der weitere an Architekturhochschulen folgten. Repetzkys Arbeit, die von der Historischen Gesellschaft zu Nienburg e.V. herausgegeben wurde, zeigt damit die Bandbreite der Lebensläufe auf, die an der ehrwürdigen Baugewerkeschule ihren Ausgang nahmen.

Henning Repetzky: Ausstrahlung und Bedeutung der ehemaligen Baugewerkeschule in Nienburg an der Weser im 19. Jahrhundert hinsichtlich des Architektenberufs, Nienburg/Weser 2025.

Buchkauf über die Historische Gesellschaft zu Nienburg/Weser e.V.

Cover des Buchs Norbert Fischer u. Niels Petersen (Hg.): Regionalkarte zur Geschichte und Landeskunde. Ausgabe Elbe-Weser-Dreieck (Nord)

Die Geschichte einer Region im Kartenbild

In der Reihe „Regionalkarte zu Geschichte und Landeskunde“, die Stück für Stück die historischen und archäologischen Erkenntnisse zu Niedersachsen im Kartenbild erfassen soll, wurde erstmals eine gesamte Region in einem Schritt bearbeitet: Norbert Fischer und Niels Petersen präsentieren auf sechs Kartenblättern im Maßstab 1:50.000 das zusammengetragene Wissen über das nördliche Elbe-Weser-Dreieck. Die Eintragungen umfassen zahllose Details von den ersten frühgeschichtlichen Siedlungsfunden über die mittelalterliche Kirchenorganisation und die frühneuzeitlichen Ritter- und Amtssitze bis zur Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. In einem umfangreichen Begleitband werden einzelne geschichtliche und landeskundliche Aspekte durch Expertinnen und Experten eingehender erläutert. Neben „klassischen Themen wie der Beschreibung des Naturraums, der Urgeschichte, der Herrschafts-, Territorial-, Verkehrs- und Religionsgeschichte werden v.a. für die Region wichtige Aspekte der Wasserbau- und Deichgeschichte behandelt. Mit dieser landesgeschichtlichen Grundlagenforschung lässt sich schnell ein Überblick über die Geschichte einer Region gewinnen, der zukünftig neben der gedruckten Ausgabe auch online in einem eigenen Webportal möglich werden soll.

Norbert Fischer u. Niels Petersen (Hg.): Regionalkarte zur Geschichte und Landeskunde. Ausgabe Elbe-Weser-Dreieck (Nord), Institut für Hist. Landesforschung der Universität Göttingen 2025 [ISBN 978-3-941177-36-9]

Kauf u. weitere Informationen: Sonderveröffentlichung 2025 | Kultur, Geschichte, Region

Cover des Buchs Kalkriese – Ort der Varusschlacht? Eine quellenkritische Analyse anhand der Kleinfunde der Kalkriese-Niewedder Senke [Limes und Legion 3]

Auf der Suche nach Varus und dessen Legionen

Seit vier Jahrzehnten werden im Gebiet von Kalkriese bei Osnabrück regelmäßig archäologische Ausgrabungen vorgenommen, und in der breiten Forschungsdiskussion nimmt die Suche nach der „smoking gun“ – dem eindeutigen Nachweis, dass es sich tatsächlich um das Schlachtfeld handelt, auf dem der römische Feldherr Varus 9 n. Chr. germanischen Truppen unterlag – breiten Raum ein. Uta Schröder gibt dieser Diskussion eine neue Grundlage, indem sie in ihrer Doktorarbeit erstmals die 5.400 Kleinfunde (darunter 1.000 unveröffentlichte) des Areals vorlegt und umfassend systematisch auswertet. Die Funde zeigen erstmals eindeutig, dass Kalkriese Ort einer militärischen Auseinandersetzung römischer Infanterie- und Kavallerietruppen war, die sich zum Teil bekannten Militärstützpunkten in Westfalen und am Niederrhein zuordnen lassen. Zeitlich lassen die archäologischen Methoden allerdings weiterhin nur eine Eingrenzung auf die späte Regierungszeit des Kaisers Augustus oder die frühen Jahre seines Nachfolgers Tiberius zu – in etwa der Zeitraum zwischen 5 und 16 n. Chr.: Die „smoking gun“ konnte also auch Schröder nicht liefern, aber ihre Arbeit trägt wesentlich zum Verständnis eines der bedeutendsten archäologischen Fundplätze in Niedersachsen bei und wird in vielen Themenfeldern die wissenschaftlichen Diskussionen versachlichen.

Uta Schröder: Kalkriese – Ort der Varusschlacht? Eine quellenkritische Analyse anhand der Kleinfunde der Kalkriese-Niewedder Senke [Limes und Legion 3], Reichert Verlag, Wiesbaden 2025 [ISBN 978-3-7520-0940-8, E-Book ISBN 978-3-7520-0940-8]

Weitere Informationen: Reichert Media Library